Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  22.07.2019 03:56:16 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

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Profil von Volante aus Potillasien.
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<b>Volante</b> ist ein junger, erwachsener Drache. Er kann nun an Kämpfen in der Arena teilnehmen.

Volante ♂ (612 Punkte, 0 Elo)

Volante ist ein junger, erwachsener Drache. Er kann nun an Kämpfen in der Arena teilnehmen.

Besitzer:
Potilla

Eltern:
-

Kinder:


Besondere Stärken:
Kraft

Wettkampfstatistik:
0 gewonnen, 0 verloren

Geschenke:
0 Gäste haben heute ungefähr 0 Geschenke verteilt
[Hier die Welt aus der Sicht von Volante, meinem Erstgeschlüpften:

Gedanken aus dem Ei
Wärme
wohlig und schön
Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit
Licht ist schön es ist Rot und warm und macht schläfrig
Gedämpfte Geräusche dringen durch die Schale

27.01.2015
Enge.
Was sich zuletzt noch so gut angefühlt hat beginnt unangenehm zu werden
Der Rücken liegt an der Schale und die Nase stößt vorne an

Ein Geräusch von links
Der Kopf zuckt aus Reflex und es passiert
Ein Markerschütterndes Geräusch
Eine Art Knacken
Es fällt ein kleiner, heller und klarer Lichtstrahl herein
Es ist wunderschön
So rein und klar
Das Licht fällt auf die Nase
Ein durch und durch gutes Gefühl
Instinktiv drängt nun der ganze Körper zum Spalt, drückt und schiebt
Die Hülle Splittert Ein Stück bricht heraus
und mehr von dem Licht fällt herein
Die schönste Erfahrung
Eine weitere Ruckartige Bewegung des gesamten Körpers und die Risse ziehen sich über die gesamte Schale
Bald ist es so weit
Irgendein Instinkt lässt das vermuten
Die letzte Kraft
Jegliche Energie steckt in diesem Ruck der die Hülle vollkommen zerstörte.

Der erste Atemzug
wie eine Erlösung
Alles weitet sich und entfaltet sich
Lust strömt urch den Körper
Soviele Eindrücke
Das Licht blendet
So viele Gerüche
alles fühlt sich so fremd an
Nach kurzer Zeit haben sich die Augen an das Licht gewöhnt
Beim Umschauen fällt wieder zuerst das Licht auf
Es fällt durch ein eher kleines Fenster an der Wand
Es kommt von einem hellen Fleck
Es ist nicht alleine
Denn es fällt auf meinen Körper und wird zurückgeworfen
Der Raum glitzert Grün
Meine Farbe
Meine Schuppen
Mein Körper
Ich

Ich liege auf dem Boden auf etwas Stroh
noch etwas zusammengerollt
Ich beginne mich zu strecken
Ich bin noch sehr schwach denn die Schale war hart und es war anstrengend sie zu zerbrechen
Eins nach dem anderen strecke ich meine vier Beine aus
Danach strecke ich die Knittrigen Hautlappen auf dem Rücken aus
Sie entfalten sich und ich wedel ein wenig damit herum
Sehr anstrengend

So ausgestreckt liege ich mitten im Raum
Bedeckt von einer dünnen Schleimschicht
Das Stroh ist trocken und weich
Es fühlt sich gut an und richtig
Ich wollte mich eigentlich noch von dem Schleim befreien aber ich bin zu schwach und schlafe einfach ein

Der Schlaf ist gut
Sicher und schön
Ich erwache sanft und langsam
Als ich vollkommen wach bin strecke ich mich
Es ist Zeit für den ersten Test meiner Beine

Ich bewege sie etwas unkoordiniert und versuche herauszufinden wie ich das machen sollte
Ich robbe und wälze mich
Dadurch habe ich zumindestens den Schmutz von meinen Schuppen entfernt
Ich versuche Die Beine unter mich zu stellen und meinen Körper hochzudrücken
Mit dem Schwanz drück ich mich Hoch
Mir fällt auf das mein Körper schwer ist
sehr schwer
Und dann stehe ich
Mit dem Schwanz kann ich das Gleichgewicht halten
die Knie wackeln noch und es ist anstrengend
aber ich stehe
nach kurzer Zeit lasse ich mich zurück ins sicher Stroh fallen
Doch schon nach einer kurzen Pause will ich es wieder versuchen
Es geht schneller dieses mal
Ich bin sehr zufrieden mit mir

stehend kann man viel mehr sehen
was ich am tollsten finde ist, dass ich auch viel näher an dem Fenster bin
Doch dann fällt mir auf, dass das schöne Licht weg ist
Es ist allgemein eher dunkel
Ich hoffe, dass das Licht mich nicht für immer verlassen hat und bald zurückkehrt

So stehend kann ich den gesamten Raum erfassen
Er ist klein und rund
Es gibt zwei Fenster und eine Tür aus einem dunklen Holz
In der Mitte liegt mein Stroh und mittendrin bin ich neben der Schale von dem wo ich herkam
Sonst ist der Raum leer
Obwohl da steht noch etwas
im Schattigem Teil des Raumes

Es hat zwei Beine und Arme
und anstatt schöner Schuppen wie meiner hat es komische Stoffe um sich
Ich bezweifle, dass das Licht darin auch so schön aussieht
Auf dem Kopf trägt es einen Komischen Stoff der nach oben spitz wird
Es schaut mich an
Ich will es noch länger anstarren aber meine unerprobten Beine knicken weg und ich plumpse zurück ins weiche Stroh

Im Liegen schaue ich in die Richtung in der ich da Wesen gesehen habe, doch das Stroh verdeckt meine Sicht
Obwohl sein Körper so merkwürdig unförmig war sah es seh freundlich aus
Ich würde es gerne Berühren
Es war das erste Wesen was ich gesehen habe und ich wünsche mir nichtmehr alleine zu sein

Meine Wünsche scheinen in Erfüllung zu gehen
Denn es kommt langsam und vorsichtig auf mich zu
Wenn ich stehe bin ich etwa halb so hoch wie es
Es geht leicht gebückt, vermutlich um mich besser betrachten zu können, da es scheinbar das selbe Interesse an mir hegte wie ich an ihm

Ich schaue es an
Es schaut mich an
Ich öffne leicht meinen Mund um ein Geräusch zu erzeugen
Ein leises fiepsen entsteht
Das Wesen mache ein fröhliches Geräusch
Es hört sich lustig an

Ich will ihm zeigen was ich kann und stelle mich auf meine zittrigen Beine Es schaut mich mit großen Augen erstaunt an und ich bin froh, dass es so begeistert von mir ist
Ich möchte jetzt gehen, ganz so wie es das Wesen gemaht hat
Es hat einfach die Füße angehoben und noch vorne geschleudert
Das sah garnicht schwer aus aber als ich jetzt wo es an mir ist stellt es sich als anspruchsvolle Aufgabe heraus
Sobald ich den Fuß angehoben habe falle ich um
Ich stehe wieder auf und es gelingt
Voller Stolz über meinen ersten Schritt schaue ich hoch zu dem Wesen
Es schaut mich liebevoll an
Uns trennen nurnoch ca zwei Schritte
Voller Willenskraft überbrücke ich diesen Raum und berühre das Bein von dem Wesen, welches sich hingekniet hat leicht mit meiner Nase
Sanft streicht es mir mit einer seiner Hände über den Kopf
Erschöpft von der heutigen Anstrengung lege ich mich hin mit dem Kopf auf seinem Bein
Das letzte was ich fühle bevor ich in den Schlaf gleite ist die Hand des Wesens auf meinem Kopf und auf meinem Rücken

Als ich aufwache fällt mir auf, dass das Wesen weg ist. Das stimmt mich traurig, weil ich es lieb habe. Dafür war das Licht wieder da. Es leuchtet wie am Tag meiner Ankunft.Ich bemerke, dass die grünen Lichtpunkte an Wand und Decke sich bewegen, wenn ich mich bewege. So beschäftige ich mich einige Minuten mit dem Spiel des Lichtes und habe einmal fast einen der Lichtpunkte eingefangen.
Dann mache ich eine kleine Pause zum durchschnaufen. Das Rumwälzen hatte Spaß gemacht. Ich liege Mitten im Stroh circa sechs Drachenschritte von meiner Schale entfernt. In neuer Rekordzeit stehe ich auf und bin sehr glücklich das meine Beinchen diesesmal kaum gewackelt haben. Langsam hebe ich den Fuß vom Boden und schiebe ihn nach vorne, so wie ich es auch gestern schon geschafft habe. Dann das hintere Bein. Ich bin erstaunt von mir selbst wie gut ich das schon kann.Nach relativ kurzer Zeit bin ich bei meiner Schale angelangt.

Sie wid von meinen Schuppen angefunkelt. Sie richt gut. Nicht nach irgendetwas was ich schon kenne sondern einfach gut. Ich fühle mich wohl und es kommen die Gedanken von meiner Zeit vor diesem Raum auf. Es war shön dort wo ich keine Angst hatte und wo alles so vertraut war. Aber ich bin Froh, dass ich jetzt in dieser Welt bin. Vollkommen in meine Gedanken vertieft liege ich mehrere Minuten neben der Schale meiner anderen Welt, bis die Türe sich knarrend öffnet.

Ich mache ein quitschendes Geräusch als ich freudig bemerke das es mein Wesen ist. Voller Freude stelle ich mich hin um ihm zu zweigen, was ich schönes mit dem Licht machen kann. Es ist beeindruckt das stelle ich an seinem Gesichtsausdruck fest. Es kommt zu mir knied sich hin und begrüßt mich durch eine sanfte Berührung. Dann legt es etwas vor mich ins Stroh.

Es ist rot und riecht lecker. Ich habe noch nie gegessen, aber es ist toll. Das Wesen sah mir aufmerksam zu während ich das Essen was es mir geschenckt hat verschlang. Ich habe vorher nicht bemerkt, was ich für einen Hunger hatte. Umso wohler fühle ich mich jetzt, wo ich gesättigt bin. Eine wohlige Wärme breitet sich in meinem Körper aus.Jetzt wo ich alles aufgegessen habe lege ich mich hin um eine kleine Pause zu machen, denn mit dem Essen im Bauch kann ich mich kaum mehr bewegen. Das Wesen neben mir hat sich hingesetzt und streicht mir langsam und gleichmäßig über den Bauch. Das tut gut.
Daskraulen von meinem Bauch hilft eindeutig bei der Verauung, denn schon nach kurzer Zeit kann ich mich wieder besser Bewegen. Außerdem fühle ich mich viel Stärker als zuvor.
Ein zweites Wesen, das aussieht wie mein Wesen betritt meinen Raum. Bei genauerem Betrachten unterscheidet es sich in win paar Punkten von meinem Wesen. Am stärksten im Geruch.

Fasziniert schaut es mich an und malt kleine Linien auf Blätter. Dann macht es Laute, auf die mein Wesen ebenfalls Laute macht. Das war irgendwie spannend. Sie holten einen langen Stock heraus und legten ihn an meine Beine, meinen Kopf, Flügel, Rücken und Schwanz. Nach jedem Anlegen kritzelt der Fremde euphorisch auf seinen Blättern rum. Und während der ganzen Zeit Unterhalten die beiden sich in der fremden Sprache.

Dann sind sie fertig und mein Wesen holt etwas aus seiner Tasche. Es ist ein Ball aus Stoff und Leder. Er ist etwas kleiner als mein Kopf und mit Sand gefüllt. Es rollte den Ball zu mir herüber. Etwas perplex rolle ich den Ball zurück, was mein Wesen zum lachen bringt. Als es den Ball wieder zu mir zurück rollt hüpfe ich auf ihn drauf und purzel um. Aber den Ball halte ich gut fest. Den finde ich nämlich ziemlich toll. Ich drehe mich, so schnell ich kann, und stehe wieder auf. Dann rolle ich den Ball voraus und tapse ihm nach. Mir kommt eine Idee, die ich sofort ausprobieren will. Ich lege den Ball auf den Boden und schlage ihn mit dem Schweif weg. Er fliegt sehr schnell durch den Raum und prallt von der Wand ab. Nun kommt er jedoch direkt auf mich zugeflogen und stößt mich um.damit hatte ich nicht gerechnet. Trotzdem war es lustig und ich gab ein glucksendes Geräusch von mir. Nachdem ich einige Zeit mit dem Ball gespielt habe rolle ich ihn mit der Nase zum Wesen, welches immernoch im Raum ist. Es lächelt mich an und hält mir etwas hin, was sehr lecke riecht. Es schmeckt anders als das was ich zuvor gegessen habe und ist auch weniger. Es ist klebrig und schmeckt süß nach Pflanzen und Freiheit. Es ist Honig. Jetzt fühle ich mich wohlig und sicher. Müdigkeit überkommt mich und ich lege mich ins Stroh und gebe der Müdigkeit einfach nach.

Wie schon das letzte mal wache ich alleine auf. Zu meiner Freude liegt der Ball noch da, wo ich ihn zurückließ. Ich tapse noch etwas unsicher hinüber zu meinem Spielzeug und setze mein Spiel fort. Ich merke, dass das spielen mit dem Ball mich viel sicherer auf den Beinen macht. Mittlerweile bin ich auch schon richtig gut, finde ich. Immerwieder schlage ich ihn mit dem Schwanz oder dem Kopf zurück zur Wand. So titscht er die ganze Zeit hin und her. Meistens treffe ich ihn auch, dass macht mich immer sehr glücklich. Wenn ich nicht treffe tapse ich dem wegrollendem Ball hinterher und und rolle ihn zurück zur Wand. So stehe ich mehrere Minuten vor der Wand und beschäftige mich mit dem Ball.

Diesesmal höre ich die Schritte auf der Treppe, die mir sagen, dass mich jemand besuchen kommt. Voller Vorfreude stelle ich mich, überglücklich, vor die Tür und hoffe, dass es mein Wesen ist, dass mich besuchen kommt. Es öffnet die Tür und bevor ich es sehen kann habe ich es schon an seinem Geruch erkannt. Ich begrüße es mit einem freundlichen Brummen und reibe meinen Kopf liebevoll an sein Bein. Dann kommen meine Gedanken zum Essen und ich erinnere mich an den leckeren Honig von gestern. Ein Hoffnungsvolles Sehnen nach Honig überkommt mich. Vielleicht hat mein Wesen mir heute wieder etwas mitgebracht. Ich schaue ihm jetzt direkt in die Augen und alle meine Gedanken kreisen nur um die klebrige Köstlichkeit.

Völlig unerwartet schreckte mein Wesen zurück und rempelt dabei ein weiteres an, welches noch hinter ihm stand und vollkommen überrascht war. Völlig außer Atem dreht mein Wesen sich um und fängt an hektisch mit dem anderen zu tuscheln. Nach dem die beiden sich unter vielen Gesten beraten haben, dreht es sich wieder um und kniet sich auf den Boden. Wieder schaue ich ihm in die Augen und denke wieder an das Stück Honigwabe, und wie es mir geschmeckt hat. Diesesmal ein bisschen fragend. Es zuckt zusammen, und dann holt es tatsächlich ein Stück Wabe hervor und ich spüre, wie es denkt: ist es das, was du willst? Ich antworte mit meinem Gefühl der Bestätigung und der Freude. Es legt den Honig vor mich und ich beginne ihn abzulecken und dann die leckere Wabe wegzuknuspern.

Ich fand es sehr faszinierend, was eben stattgefunden hat und will es testen. Ich schaue hoch zu meinem Wesen und konzentriere mcih. Zuerst etwas einfaches... hmmm ich entschließe mich es ersteinmal zu begrüßen. hallo ein kleines Zucken in seinen Augen zeigte mir, dass meine Nachricht angekommen ist. Hallo antwortet es nach kurzem Zögern. Ich gebe einen vergnügten Laut von mir. Das macht wirklich Spaß. Ich heiße Potilla

Es spricht in einer hohen schönen Stimme. Es ist scheinbar weiblich. Es gefiel mir mich mit ihr zu Unterhalten. was bist du?fragte ich, weil es das erste war was mir in den Sinn kam.Ein Mensch antwortet sie und schaut mich fasziniert an. Bin ich auch ein Mensch? Ich war mir zwar recht sicher das ich kein Mensch bin (schließlich habe ich ja meine schönen Schuppen und unterscheide mich allgemein sehr von Potilla)Du bist ein Drache.

Ein Drache. Das hört sich eigentlich garnichtmal so schlecht an. gibt es noch mehr wie mich? gibt es hier noch andere Drachen? ...Nein. Du bist der erste hier. Aber vielleicht folgen dir ja bald mehr. Mit dieser Antwort hatte ich nicht gerechnet. Ich würde gerne auf einen anderen Drachen treffen. Die anderen dürften auch bestimmt mit meinem Ball spielen. Wann werden die Drachen denn kommen? Potilla lachte Es tut mir leid aber das wird wohl noch etwas dauern ich muss vorher ein bisschen sparen. Ich überlege was das jetzt genau für mich bedeutet und wann ich jetzt damit rechnen kann einem anderem Drachen zu begegnen. wieoft muss ich aufwachen bis es soweit ist? stellte ich meine Frage anders, in der Hoffnung eine Antwort zu kriegen, mit der ich etwas anfangen konnte. ich weiß es noch nicht aber ich verspreche dir, dass ich dir bescheid sage wenn es soweit ist. Mit dieser Antwortamit kann ich leben.

Nachdem einmal die Verbindung hergestellt ist, können wir uns ganz einfach Unterhalten, was sich als sehr Vorteilhaft herausstellt. Ich kann jetzt alle meine Fragen stellen und erfahre alles über diese Welt in der ich hier gelandet bin. Erstaunlicher Weise verstehe ich die Worte Potillas, obwohl ich gestern, als sie sich mit dem anderen Menschen unterhalten hat nichts verstanden habe. Doch das kann Potilla sich auch nicht erklären. Nach einiger Zeit verabschiedet sie sich, weil sie noch ein paar Sachen beheben muss. Zum Abschied lässt sie mir noch ein großes Stück Fleisch da.

Als sie den Raum verlassen hat esse ich genüßlich das Fleisch. Davon bin ich so richtig satt geworden. Ein sehr schönes Gefühl. Mit diesem schönen Gefühl im Bauch gehe ich zum Stroh und schiebe es hin und her, bis eine Kuhle entsteht, wo man sich ganz bequem hineinlegen kann.Ich lege mich in mein selbst gemachtes Bett und denke noch ein wenig nach. Ich erinnere mich an das Licht und denke darüber nach wie es von nahem aussieht. also nicht mein Fenster, sondern noch näher. Ein faszinierender Gedanke. Ich befasse mich noch etwas länger mit den verschiedensten Überlegungen, bis ich in den Schlaf sinke.

Ich wache auf und es ist noch dunkel. kein Licht und ich fühle mich auch noch nicht ausgeschlafen. ich mache den Mund weit auf und gähne. Ich strecke meine Vorder-und Hinterbeine aus und bleibe so ausgestreckt liegen. So schlafe ich wieder ein. Diesesmal shlafe ich nicht so tief denn ich erwache bereits von dem Geräusch, als Potilla die Treppe empor kommt. kurze Zeit darauf spüre ich unsere Verbindung. Heute ist sie stärker als gestern. Ich strecke mich und als ich die ersten Schritte zur Tür mache wird diese schon von Potilla geöffnet. HALLO
rufe ich erfreut aus und begrüße sie zusätzslich mit einem Geräusch. Mein Bauch fühlt sic an, als wäre da ein riesiges Loch. Der Hunger macht mich ganz hibbelig. hast du mir etwas leckeres zu essen mitgebracht? frage ich während ich um so schnell ich kann um Potilla herumlaufe. natürlich habe ich daran gedacht dir etwas mitzubringen. antwortet sie lachend und holt aus ihrem Beutel wie gewohnt ein schönes Stück Fleisch hervor. Als ich es sehe läuft mir der Speichel im Mund zusammen und als sie es hinlegt freue ich mich schon es verspeisen zu können. Während ich mich über das Fleisch hermache, sitzt Potilla wie gewohnt neben mir und beobachtet mich.

Das Essen ist heute nicht das einziege, was ich dir mitgebracht habe. Sagt Sie zu mir, als ich grade das letzte bisschen Fleisch verspeist habe. Erwartungsvoll sehe ich ihr zuerst in die Augen und dann auch ihren Beutel, der leer aussieht. Er liegt neben ihr. Ich tapse zu ihm rüber und stecke meinen Kopf hinein. Es ist dunkel, aber trotzdem sehe ich, dass er leer ist. Potilla lacht. Ca fünf Menschen kommen herein und tragen mehrere Äste in meinen Raum. Sie legen alle Äste auf einen Haufen neben mein Stroh. Ich beobachte das Geschehen in meinem Raum und warte ab, das irgendetwas passierte, was mir sagt, was ich jetzt mit dem Ästehaufen anfangen soll. Nachdem ich einige Momente gewartet habe, schaue ich fragend zu Potilla, die mit einem lächeln erklärt: Ich dachte du könntest mal sehen, was es draußen alles so gibt, bevor du selber alles sehen kannst. Nun gut. Das war ja einen Versuch wert. ich gehe vorsichtig und etwas gebückt auf den Haufen zu und riche daran. Es war ein sehr intensiver aber frischer Geruch. Ich will es Berühren doch ich bin zu ruppig und es pickst in meine empfindliche Nase und quickend springe ich zurück. Es schmerzte. Das war kein schönes Gefühl. Ich bin ein wenig traurig, weil ich gehoffte hatte Spaß mit dem Geschenk von Potilla zu haben. Vielleicht bekomme ich ja noch raus wie das funktioniert. Ich wollte noch etwas mit Potilla reden, bevor sie wieder gehen muss. Als ich mich zu ihr umdrehe, bemerkt sie gerade mein kleines Bett. Sie macht wieder diesen lustigen erstaunten Gesichtsausdruck un schreibt sich etwas auf.

wie ist es eigentlich draußen? frage ich das erste, was mir in den Sinn kommt. Potilla denkt einen Moment nach, bis sie die Richtigen Worte gesammelt hat. Es ist bunt und groß manchmal laut und manchmal leise. Du wirst es noch selbst erfahren und es wird vermutlich anders als du es dir vorstellen kannst. Das ist eine schwierige Antwort und ich brauche etwas, um sie richtig aufnehmen zu können. wann denn? Wann kann ich draußen selber sehen? Ich zeige Potilla auch mein Gefühl der Sehnsucht und der Neugier, welches ich in mir trage. Vorher musst du noch größer werden und stärker, damit du nicht krank wirst und damit du draußen sicher bist. Ich will nicht das dir etwas passiert. Draußen ist es nämlich gefährlich. Schade. Ich dachte ich könnte jetzt raus. Um meine Trauer zu verbergen wechsel ich einfach das Thema. Warum ist manchmal das schöne Licht da und manchmal nicht? Potilla scheint sich über diese Frage zu freuen. Scheinbar war es eine gute Frage, weswegen auch ich mich freue. Aaaaalso, Es hgibt Tag und Nacht. Am Tag ist das schöne Licht da. Es ist die Sonne die leuchtet und die ganze Welt hell macht. In der Nacht geht die Sonne schlafen und wird vom Mond abgelöst. Der leuchtet nur ganz schwach aber auch ein bisschen. zur Unterstützung hat er ganz ganz viele Sterne dabei. Das schien logisch zu sein. Tag und Nacht, Sonne Mond und Sterne. Irgendwann würde auch ich sie sehen. Mir viel auf, dass ich schon wieder Hunger bekommen habe und zeige dieses Gefühl Potilla. Sie lacht schon wieder? Du hast Glück ich habe noch etwas dabei. Sie holt noch ein Stück Fleisch hervor und dann auchnoch etwas anderes. Es ist Obst. Als ich das Fleisch gegessen habe, verspeise ich genüsslich auchnoch das Obst. So gesättigt torkel ich in meine 'Bett-Kuhle' und lege mich erschöpft hin. Potilla setzt sich neben mich, streichelt meinen Bauch und Rücken und singt mich in den Schlaf.

Schlafe mein Prinzchen, es ruhn Schäfchen und Vögelchen nun.
Garten und Wiese verstummt, auch nicht ein Bienchen mehr summt.
Luna mit silbernem Schein gucket zum Fenster hinein.
Schlafe beim silbernen Schein.
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.
Schlaf ein, schlaf ein.

Sanft spüre ich wie der Schlaf nach mir greift und von der immer leiser werdenden Melodie des Liedes ummantelt gleite ich in einen beseelten Schlaf, der mir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt.

Mein Schlaf ist so fest, dass ich nicht von den Geräuschen wach werde, als sie das Zimmer betritt, denn als ich aufwache, ist sie schon drinnen. Ich gähne breit und Begrüße dannPotilla wie gewohnt. Wieder gibt sie mir Fleisch. Das freut mich, weil dee Hunger in meinem Bauch wieder sehr intensiv ist. Der Geschmack des rohen Fleisches breitet sich in meinem Mund aus und regt meinen Speichelfluss an. Ich schmecke das Blut und die zarten Fasern des Muskels. Mir gefällt dieser Geschmak. Auch die Konsistenz des Fleisches finde ich gut.Ich achte darauf langsam zu essen, zu genießen und das essen in Ehren zu halten, schließlich ist ein anderes Tier gestoorben, damit ich das essen kann. Außerdem versuche ich nichts zu verschwenden. Hast du wieder was süßes für mich dabei? frage ich hoffnungsvoll und als Potilla lächelnd nickt freue ich mich sehr. Heute ist es wieder Honig.

Das Essen ist nicht das einzige, was ich dir heute mitgebracht habe. gespannt warte ich, was es heute ist. Sie holt eine Stoffe hervor, die denen ähneln, welche sie selbst benutzt um ihren Körper zu bedecken und zu wärmen. Ich habe sie dir mitgebracht, damit du damit du dir damit dein schönes Bett bequemer machen kannst. Außerdem habe ich dort vorne eine Holzplatte hingelegt. Dort kann ich dir noch etwas Fleisch hinlegen, damit du auch essene kannst wenn ich gerade vielleicht nicht hier bin. Dein Hunger ist ja auf jeden Fall vorhanden. Sie zwinkert mir zu und lächelt. Das war ein guter Plan.

Bei meiner neuen Futterstelle liegen schon ein paar Stücke FLeisch. Ich muss dich leider wieder verlassen, schließlich muss ich genug Geld verdienen, damit es hier bald mehr Drachen gibt. Freudig verabschiede ich se mit einem Keckerndem Geräusch und einem liebevollen Knuff. Als sie weg ist, beginne ich zu überlegen, wie ich mein Bett am besten perfektioniere. Plötzlich kommt mir ein Geistesblitz, der mich sehr Stolt macht.

Mit dem Kopf schiebe ich das Stroh an den Rand des Zimmers, wobei zwar mein altes Bett zerstört wird, aber das ist nicht so wichtig. Es ist schon ganz schön viel Arbeit Sämtliches Stroh bewegt zu kriegen. Die Schale habe ich mit dem Stroh transportiert, wo sie sicher ist, und nicht noch weiter zerbricht. In der Mitte des Raumes ist jetzt genug Platz. Dort soll mein Bett hin. Meine Idee ist, das Bett aus den Ästen zu machen, dann als Polster das Stroh zu verwenden und mit dem Stoff alles bequem und kuschelig zu machen. Ich würde das Bett auch schön etwas größer machen, schließlich verfolge ich den Plan noch ganz viel zu wachsen. Ich hole die ersten Äste. Ich würde mit den großen Anfange, einen Kreis machen und dann die kleineren einweben. Soweit der Plan. In der Realität gab es Merkwürdiger Weise mehr Hürden zu überwinden als geplant.

Ich trenne einen großen Ast von dem Rest und ziehe ihn in die Mitte. Dann hole ich einen zweiten großen Ast und lege sie so hin, das sie, mit ihren Ästchen, einen etwas eckigen Kreis bilden. Ich hole weitere drei größere Äste, und lege sie auf die bereits vorhandene Grundform.Ich verflechte diese, so gut wie es bereits möglich ist. Dann hole ich kleinere Äste um die dicken Äste besser miteinander verbinden zu können. Dieser immer runder werdenede Kreis ist mit diesen dicken Ästen bereits so hoch wie zweimal der Kopf von Potilla. Als ich mir sicher bin, das die Äste gut miteinander verbunden sind, mache ich eine kleine Verschnaufpause und gönne mir ein Stück Fleisch.

Ich lege mich noch für ein paar weiter Minuten hin, um zu verdauuen, und überlege, wie ich weiterhin vorgehen sollte. Der Kreis war so groß, dass ich wenn ich meinen Hals und Schwan strecke und mich so lang strecke wie ich kann, immernoch nicht an den Rand komme. Also groß genug. Ich hole mehrere mittelgroße Äste und verflechte sie so, dass sie ineinander halten. Es dauert lange, Die ganze Fläche im Kreis zu überbrücken und genug Äste einzuflechten. Aber letzendlich habe ich es geschafft und ich habe das Grundgestell für mein Bett fertig. In der mitte ist hängen die Äste etwas tiefer, aber trotzdem noch mindestens eine Kopfhöhe von Potilla vm Boden entfernt. So liege ich nicht auf dem Boden und es wird etwas wärmer. Müdigkeit überkommt mich. Ich habe sehr lange an dem Bett gearbeitet und das war sehr anstrengend. Ich esse noch ein Stück Fleisch, jetzt liegt nurnoch ein Stück auf der Platte, und lege mich auf die verwebten Äste. Wenn ich wieder aufwache würde ich es Fertig stellen und für jetzt reicht es so.

Als ich wieder Wach bin, ist es hell, genau wie das letzte mal, als Potilla mir den Stoff gebracht hat. Ichmuss die ganze Nacht geschlafen haben. Ich fühle mich ausgeruht und hungrig. Als ich bei der Holzplatte ankomme bemerke ich, dass neues Fleisch dazu gekommen ist. Zusätzlcih liegt hier noch etwas Obst. Jemand hat es so gelegt, dass es aussieht, wie ein lächelndes Gesicht. zwei Äpfel als Augen, eine Birne als Nase, und ine krumme Banane ist der Mund. Das Obst bewhre ich mir für später auf, denn ich dachte mir schon, das heute ein anstrengender Tag werden könnte. Doch das Obstgesicht ließ ihn mich mit einem lächeln angehen. Zum Frühstück esse ich das Stück Fleisch von gestern, und noch ein etwas kleineres, frisches Stück. Dann mache ich mich wieder an die Arbeit mit meinem Bett.

Erfreut stelle ich fest, dass auch neue Äste angekommen sind, denn gestern hatte ich bereits fast alle aufgebraucht. Mit frischem Elan mache ich mich ans Werk. Ich verstärke den bestehenden Teil des Bettes, und erst als ich mir sicher bin, das alles zu über 100% stabil ist, beginne ich mit den Seitenwänden, die, ähnlich wie eine Schüssel,an der Seite nach oben führen sollten, damit man nicht aus dem Bett herausfallen kann. Das ist eine sehr schwierige Aufgabe, da diese Konstruktion sehr schnell zur Instabilität tendiert. Doch ich habe sie perfektioniert, durch stützende Äste an den Seiten. Doch die Instabilität ist nicht das einzige Problem. Um die Wände zu bauen muss man auch sehr viele feine Äste verweben, was sehr kompliziert ist. Doch ich habe mitlerweile schon Übung dadrin, und somit gelingt es mir. Zwischendurch lege ich eine Pause ein um etwas Fleisch zu essen und mich zu erholen. An einer Stelle lasse ich ein Stück Wand aus und mache anstatt dessen eine kleine Rampe aus geraden, dicken und stabilen Ästen, über die man ddas Bett betreten kann. Das Licht beginnt zu schwinden, und wenn es dunkel ist kann man eh nicht weiter arbeiten, weswegen ich mein Wer für heute als getan sehe. Während ich mich über das letzte Stück Fleisch hermache und jetzt als Selbstbelohnung auch das Obst verspeise, denke ich über meine Konstruktion nach, und komme zu dem Fazit, dass ich das sehr gut gemach habe. Schläfrig aber zufrieden gehe ich über die Rampe in mein selbstgebautes Bett. Der Boden federt leicht und fühlt sich gut an. Es ist hier ein bisschen wie in einem Extraraum, die Tür kann man nichtmehr sehen, weil die Wände so hoch sind. Um sie zu bauen musste ich mich auf die Hinterbeine stellen. Satt und glücklich rolle ich mich zusammen und schlafe ein.

Wieder ist es hell als ich aufwache. Frisches Lich glitzert durch mein Fenster und beleuchtet mein Bett. Ich sehe, dass wieder frisches Fleisch gebracht wurde, doch heute gibt es nichts süßes. Nachdem ich meinen Hunger mit zwei Stücken Fleisch vernichtet habe, plane ich meinen nächsten Vorgehensschritt. Ich lasse mir nur eine kurze Pause und steige sofort wieder in die Arbeit ein. Immer wieder laufe ich hin und her um das Stroh auf das Bett zu transportieren. Eigentlich brauche ich nicht das gesamte Stroh, Aber ich möchte keine Reste hinterlassen und somit wird die Stroh-Matratze eben etwas dicker. Ich verteile es gleichmäßig, auch etwas die Wände hoch, bevor ich mit dem Stoff beginne. Wie sic herausstellt ist von dem Stoff viel zu wenig vorhanden. Ich habe nur den inneren Teil abgedeckt bekommen. Aber heute hätte ich sowieso nicht mehr geschafft. Es ist nurnoch ein Stück Fleisch da, und nachdem ich auch das gegessen habe lege ich mich zum schlafen. Es ist wundervoll.
Weich und bequem. Wie in meiner Welt vor dieser. Als ich noch hinter der Schale war.
Federnd gibt der Untergrund meinen Bewegungen nach.
Entspannt schlummer ich ein.

Am nächsten Tag, wache ich auf und bin nicht alleine im Zimmer. Potilla ist wieder da. Ich habe dich so vermisst wo warst du denn die letzten Tage? frage ich sie etwas Vorwurfsvoll, doch eher traurig. Es tut mir leid aber ich hatte echt viel um die Ohren, mit allem möglichen und hatte nur morgens etwas Zeit dir neues Essen zu bringen. Ich habe ihr schnell vergebn. Dann zeige ich ihr mein Bett und sie kommt kaum mehr aus dem staunen heraus. Ich sage ihr auch, dass ic noch mehr Stoff brauche und sie sagt mir, sie würde noch etwas für mich besorgen. Sie meint auch ich sei gewachsen, was mich sehr stolz macht. Ich glaube jetzt würde dir etwas mehr Bewegung gut tun. Es ist Zeit dich auf Rausgehen Vorzubereiten. Vor lauter Freude hüpfte ich in die Höhe. Bald würde ich rausgehen. Ich musste nurnoch etwas besser laufen und springen können. Das werde ich jetzt ganz viel üben. Mein Herz hüpfte vor Freude.

Nachdem ich ausgiebig gegessen habe, spiele ich noch etwas mit Potilla mit meinem gelibten Ball, der jetzt schon drei Tage lang nicht benutzt wurde. Danach habe ich so viel Hunger, dass ich alles von meiner Futterstelle aufesse. Ich schätze mal wir müssen deine Portionen vergrößern lacht Potilla und ich stimme ihr zu. Potilla fragt mich was ich mit meiner Schale vorhabe, und mir fällt nichts schönes ein. Dann hat Sie eine Idee. Sie möchte sie in Stücke brechen, und an Schnüren über mein Bett hängen. Das kann ich mir noch nicht so ganz vorstellen, aber ich stimme zu, weil ich ihr sehr vertraue. Potilla nimmt meine Schale und geht, um sich sofort an die Arbeit zu machen. Jetzt spiele ich noch etwas alleine mit dem Ball und laufe ein so schnell ich kann mehrere RUnden um mein Bett. Es vergeht nur wenig Zeit, bis Potilla nocheinmal kurz vorbeikommt um etwas mehr FLeisch und Obst zu bringen. Ich mahe noch etwas mehr Sport-training und esse dann das von Potilla so liebevoll zubereitete Essen. Dann lege ich mich ins Bett aber nochnicht zum schlafen, sondern nur zum Nachdenken. Wie sooft denke ich ans draußen, und stelle mir alles mögliche vor. Irgendwann später kommt Potilla wieder und wir spielen wieder zusammen. Dann esse ich etwas und kuschel dann ein bisschen mit Potilla. Das ist ein sehr schönes Gefühl. Sie krault mich und wir kitzeln uns gegenseitig. Dann singt sie mich wieder sanft in den Schlaf.

Schlafe mein Prinzchen, es ruhn Schäfchen und Vögelchen nun.
Garten und Wiese verstummt, auch nicht ein Bienchen mehr summt.
Luna mit silbernem Schein gucket zum Fenster hinein.
Schlafe beim silbernen Schein.
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.
Schlaf ein, schlaf ein.

Wer ist beglückter als du? Nichts als Vergnügen und Ruh!
Spielwerk und Zucker vollauf, und noch Karossen im Kauf
Alles besorgt und bereit, dass nur mein Prinzchen nicht schreit.
Was wird da künftig erst sein!
Schlafe mein Prinzchen, schlaf ein.
Schlaf ein, schlaf ein.

Ich wache auf und etwas ist anders als sonst. Ich bin nicht alleine, denn Potilla liegt noch neben mir und schläft, obwohl ich wieder die ganze Nacht egschlafen habe. Sie war gestern scheinbr auch sehr müde und ist einfach eingenickt. Ich gähne und strecke meine Vorderbeine aus. Ich versuche mich möglichst leise zu bewegen, um sie nicht aufzuwecken, doch sie erwacht trotzdem. Auch sie streckt sich und gähnt. ich muss wohl einfach eingeschlafen sein. Ich werde dir jetzt erstmal etwas zu essen und neue Stoffe holen. sagte sie und ging. Ich bin wieder total hungrig und freue mich als sie endlich wieder zurückkehrt, mit einer vollen Tasche. Heute ist es mehr als sonst. Ich habe aber auch mehr Hunger als sonst, denn bereits zum Frühstück esse ich drei Stücke Fleisch und etwas Obst. Ein voller Bauch ist etwas schönes. Ausgeschlafen und satt fühl ich mich gleich viel besser. Potilla sitzt neben mir und beobachtet mich die ganze Zeit. Ich glaube du bist schon so weit. Ich bin verdutzt und weiß nicht so recht wovon sie spricht. Du bist schon so viel gewachsen, dass ich glaube, dass du schon nach draußen kannst.

Ich brauchte einen Moment, um zu realisieren, was sie mir gerade offenbart hat. draußen. Ich würde es sehen. Es ist mein 10. Tag in dieser Welt. Und es ist der Tag, an dem ich das draußen sehen würde.Ich hüpfe ein paar mal überglücklich quieckend um Potilla herum und bringe sie damit zum lachen. Ich habe schon etwas zu essen für unterwegs eingepackt bist du bereit? Überglücklich antworte ich Ja klar und laufe wie verrückt durch meinen Raum und dann zur Tür. Meine Gedanken spielen verrückt. Wie es wohl sein würde? Ich frage mich was es alles gibt, wie es aussieht, riecht und schmeckt.

(auch Rechtschreibfehler haben ein Recht auf Leben also lasst sie in Frieden und sie lassen euch in Krieden ;D)


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