Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  27.05.2020 05:13:20 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

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Spielerprofil von Dämmernebel aus Dämmernebelsien.
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Stadt: Dämmernebelsien
Punkte: 30135 (Rang 268 bei 92377 Spielern)
Dabei seit: 18.11.2013
Online am: 26.05.2020
Drachen:  Licht   Schatten   Schemen  
Gilde:  DWW
Freunde: laska  LadyLara  Orchidee  Aurata  Lights  Greaver  Hirnlos  Iryna  Schurke  buddler  Gerry  Lori  Drachennest  Erolatilon  Spunky  Goldilocks  Kleinwein  Drachenholdin  Tal 
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Profil Seite 1:


Begrüßungstext:
(\__/)
(O. o)
(____)
Diese Eule heißt Huhbert und bittet Dich ganz lieb, ihr dabei zu helfen, die Weltherrschaft zu erringen.
Meine Hobbys:
Die Welt verbessern
Nett sein
Lesen
Neues lernen
Mein Schulabschluss:
Abitur 2017
Meine Zukunftspläne:
Aus der Zivilisation ein ausgeglichenes, nachhaltiges und rücksichtvolles Leben zu schaffen.
Die Weltformel finden.
Aber erstmal Physik studieren.
Meine Träume:
Vor allem viele davon haben.
Ich hasse:
Ungerechtigkeit, Rücksichtslosigkeit
Ungleichheit, Unfreiheit, Unbrüderlichkeit
Ich liebe:
Tiere

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 26.04.2020 22:04Uhr

Auf eine weitere lange Freundschaft


"Das Glück der Freundschaft."

Freundschaft darf empfindungsvollen Seelen
Niemals in des Lebens Stürmen fehlen;
Nur wenn uns ihr holder Engel lacht,
Schwindet jeder sorgenvolle Kummer;
Sie nur reißt uns aus des Geistes Schlummer,
Der zur Tugend neugestärkt erwacht.

Ganz vom Weltgetümmel losgebunden
Sind der Freundschaft wonnevolle Stunden:
Still und heiter strahlet unser Glück.
Wer an ihrer Hand durchs Leben wandelt,
Den entflammt sie, dass er edel handelt;
Ruhig blickt er in sein Herz zurück.

Doch wem blühen ihre süßen Freuden?
Wen erquickt sie auch im größten Leiden?
Den, der ihren Wert niemals verkennt.
Nicht den falschen, lasterhaften Seelen,
Die aus Eigennutz sich Freunde wählen,
Blüht die Blume, die man Freundschaft nennt.

Nur wenn Gleichgesinnte sich verbinden,
Die der Tugend hohen Wer empfinden,
Lächelt mild die holde Trösterin.
Sie vereinigt durch die Band das Wahre,
Denn an ihrem heiligen Altare
Fordert sie den unbefleckten Sinn.

Darin liegt das höchste Glück des Lebens.
Ach so viele suchen es vergebens!
Ohne Tugend blüht auch Freundschaft nicht.
O mit welcher unbegrenzten Milde
Führt sie uns in göttliche Gefilde!
Selbst des Kummers Nacht erhellt ihr Licht!

Autor: Luise Egloff

Liebevoll Drachenholdin Mimmi und ihr kleiner Drache Abraxas

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 08.04.2020 22:52Uhr

"Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe"

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick; Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück. Von dorther sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises In Streifen über die grünende Flor; Aber die Sonne duldet kein Weißes: Überall regt sich Bildung und Streben, Alles will sie mit Farben beleben; Doch an Blumen fehlt's im Revier, Sie nimmt geputzte Menschen dafür. Kehre dich um, von diesen Höhen Nach der Stadt zurückzusehen. Aus dem hohlen finstern Tor Dringt ein buntes Gewimmel hervor. Jeder sonnt sich heute so gern. Sie feiern die Auferstehung des Herrn, Denn sie sind selber auferstanden Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, Aus Handwerks- und Gewerbesbanden, Aus dem Druck von Giebeln und Dächern, Aus der Straßen quetschender Enge, Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht Sind sie alle ans Licht gebracht. Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge Durch die Gärten und Felder zerschlägt, Wie der Fluß, in Breit' und Länge, So manchen lustigen Nachen bewegt, Und bis zum Sinken überladen Entfernt sich dieser letzte Kahn. Selbst von des Berges fernen Pfaden Blinken uns farbige Kleider an. Ich höre schon des Dorfs Getümmel, Hier ist des Volkes wahrer Himmel, Zufrieden jauchzet groß und klein. Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Ein frohes und gesegnetes Osterfest
wünscht von ganzem Herzen,

liebevoll Drachenholdin Mimmi und ihr kleiner Drache Abraxas

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 02.04.2020 19:54Uhr

Liebe Freunde,

lasst uns in dieser Zeit des Irrsinns nicht uns'ren Humor, uns're Freuden, vergessen, trauert und weint nicht, sondern lacht, singt, tanzt und jubelt so bieten wir Coroner die Stirn.
Habt keine Angst, sondern vertraut.

In diesem Sinne möchte ich Euch sagen, dass ich mit meinen positiven, liebevollen Gedanken bei Euch bin.

" Frühlingsjubel "

Hoffmann von Fallersleben



Heisa, lustig im sonnigen Wetter,
Wenn durch Blüthen und säuselnde Blätter
Lieblich tönet der Vögel Geschmetter,
Ei, wer könnte da traurig noch sein!

Wenn die silbernen Quellen erklingen,
Auf dem Anger die Blumen entspringen,
Schmetterlinge zum Reigen sich schwingen,
Ei, wer könnte da traurig noch sein!

Freud' und Lust hat sich wieder gefunden,
Was da kränkelte, muß nun gesunden,
Denn der Winter, er ist ja verschwunden,
Ei, wer könnte da traurig noch sein!

Welch ein Streben und Schweben und Wehen!
Welch ein lustiges, munteres Leben!
Selbst die Mücken im Reigentanz schweben,
Ei, wer könnte da traurig noch sein!

Laßt uns singen, laßt uns scherzen!
Laßt uns freu'n und fröhlich sein!
Denn fürwahr! in frohe Herzen
Kehret nur der Frühling ein:
Laßt uns fröhlich sein!

Mit jubelndem Herzen verbunden

Drachenholdin Mimmi und Ihr kleiner Drache Abraxas

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 06.03.2020 18:01Uhr


Frühlings Ankunft
Grüner Schimmer spielet wieder
Drüben über Wies' und Feld.
Frohe Hoffnung senkt sich nieder
Auf die stumme trübe Welt.
Ja, nach langen Winterleiden
Kehrt der Frühling uns zurück,
Will die Welt in Freude kleiden,
Will uns bringen neues Glück.

Seht, ein Schmetterling als Bote
Zieht einher in Frühlingstracht,
Meldet uns, dass alles Tote
Nun zum Leben auferwacht.
Nur die Veilchen schüchtern wagen
Aufzuschau'n zum Sonnenschein;
Ist es doch, als ob sie fragen:
»Sollt' es denn schon Frühling sein?«

Seht, wie sich die Lerchen schwingen
In das blaue Himmelszelt!
Wie sie schwirren, wie sie singen
Über uns herab ins Feld!
Alles Leid entflieht auf Erden
Vor des Frühlings Freud' und Lust –
Nun, so soll's auch Frühling werden,
Frühling auch in unsrer Brust!

Autor: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Liebevolle Umarmung

Drachenholdin Mimmi

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 22.01.2020 12:04Uhr

"Alles ist austragen und dann gebären.
Jeden Eindruck und jeden Keim eines Gefühls ganz in sich,
im Dunkel,Unsagbaren, Bewussten,
dem eigenen Verstande Unerreichbaren sich vollenden lassen
und mit tiefer Demut und Geduld die Stunde der Niederkunft
einer neuen Klarheit abwarten:das allein heisst künstlerisch leben: im Verstehen wie im Schaffen

R.M.Rilke

Liebevoll

Drachenholdin (Mimmi)



Alter: 18
Geschlecht: m
Land: Deutschland
Sternzeichen: Waage
Ich suche: Das Leben in Freiheit

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