Name: Gast
Drachen: (noch) keine
Punkte: (noch) keine
Gold: 1800
Forum  News  Highscore  Dragopedia  02.06.2020 07:31:30 Uhr

Beweise Dich als meisterhafter Stratege, schlauer Händler und kluger Herrscher in Dragosien, dem Land der Drachen.

Errichte eine Siedlung, baue eine Drachenzucht auf und messe Dich in der königlichen Liga der Drachen.

Spiele online, direkt im Browser, in einer Welt mit realen Spielern, echter Strategie, friedlichem Handel und sportlichem Vergleich.

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Spielerprofil von Jotunn aus Jotunnsien.
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Stadt: Jotunnsien
Punkte: 21424 (Rang 1325 bei 92447 Spielern)
Dabei seit: 12.10.2009
Online am: 01.06.2020
Drachen:  Razum-Dar   Jaime   Freyja   Gersimi   Garruk   Loki   Oberyn   Brynhild   Dromar   Brienne   Sleipnir   Hightower   Barristan   Saiph   Meera   Aladriel   Bragi   Thunderstruck   Oberyscathei   Nistral   Badet-Im-Licht  
Gilde:  -DES-
Freunde: Cyberdude  Serafinia  PatSatanus  Shikaze  Horas  Muggi  Dragosa  Zephyra  rssnvm  erzi  Rutago  Agathe  _seraphina_  Nuschi  Teufelsbraut  wauzie  Fin  Wernzl  Smyrgol  Jocy  Jay-Jay  Kelas_Barrival  Israebel  juringa  GuckMuck  cosmiccookie  RPGElster  Asgard  Lara18  Kitsune  Daii  NixolineDieDrachenflüsterin  AtropaBelladonna  Niniane  Livele  Angeloutofdark  Nicolaev  Eddy-Kimble  Lights  el-drago  buddler  condora  hantayo  wolke7  flashvarios  morko  Ametakum  Drachennest  BilboBeutlin  Goldilocks 
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Profil Seite 1:


Begrüßungstext:
Herzlich willkommen in Jotunnsien,

auf unseren Märkten finden Sie eine große Produktvielfalt und viel Spaß und Unterhaltung.

In unserem Drachenturm gibt es eine Horde Drachen zu sehen. Oftmals sind unsere Drachen auch auf diversen DragBall-Spielfeldern zu bestaunen.

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 28.04.2020 10:07Uhr

Auf eine weitere lange Freundschaft


"Das Glück der Freundschaft."

Freundschaft darf empfindungsvollen Seelen
Niemals in des Lebens Stürmen fehlen;
Nur wenn uns ihr holder Engel lacht,
Schwindet jeder sorgenvolle Kummer;
Sie nur reißt uns aus des Geistes Schlummer,
Der zur Tugend neugestärkt erwacht.

Ganz vom Weltgetümmel losgebunden
Sind der Freundschaft wonnevolle Stunden:
Still und heiter strahlet unser Glück.
Wer an ihrer Hand durchs Leben wandelt,
Den entflammt sie, dass er edel handelt;
Ruhig blickt er in sein Herz zurück.

Doch wem blühen ihre süßen Freuden?
Wen erquickt sie auch im größten Leiden?
Den, der ihren Wert niemals verkennt.
Nicht den falschen, lasterhaften Seelen,
Die aus Eigennutz sich Freunde wählen,
Blüht die Blume, die man Freundschaft nennt.

Nur wenn Gleichgesinnte sich verbinden,
Die der Tugend hohen Wer empfinden,
Lächelt mild die holde Trösterin.
Sie vereinigt durch die Band das Wahre,
Denn an ihrem heiligen Altare
Fordert sie den unbefleckten Sinn.

Darin liegt das höchste Glück des Lebens.
Ach so viele suchen es vergebens!
Ohne Tugend blüht auch Freundschaft nicht.
O mit welcher unbegrenzten Milde
Führt sie uns in göttliche Gefilde!
Selbst des Kummers Nacht erhellt ihr Licht!

Autor: Luise Egloff

Liebevoll Drachenholdin Mimmi und ihr kleiner Drache Abraxas

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 08.04.2020 22:45Uhr

"Osterspaziergang von Johann Wolfgang von Goethe"

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick; Im Tale grünet Hoffnungsglück; Der alte Winter, in seiner Schwäche, Zog sich in rauhe Berge zurück. Von dorther sendet er, fliehend, nur Ohnmächtige Schauer körnigen Eises In Streifen über die grünende Flor; Aber die Sonne duldet kein Weißes: Überall regt sich Bildung und Streben, Alles will sie mit Farben beleben; Doch an Blumen fehlt's im Revier, Sie nimmt geputzte Menschen dafür. Kehre dich um, von diesen Höhen Nach der Stadt zurückzusehen. Aus dem hohlen finstern Tor Dringt ein buntes Gewimmel hervor. Jeder sonnt sich heute so gern. Sie feiern die Auferstehung des Herrn, Denn sie sind selber auferstanden Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern, Aus Handwerks- und Gewerbesbanden, Aus dem Druck von Giebeln und Dächern, Aus der Straßen quetschender Enge, Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht Sind sie alle ans Licht gebracht. Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge Durch die Gärten und Felder zerschlägt, Wie der Fluß, in Breit' und Länge, So manchen lustigen Nachen bewegt, Und bis zum Sinken überladen Entfernt sich dieser letzte Kahn. Selbst von des Berges fernen Pfaden Blinken uns farbige Kleider an. Ich höre schon des Dorfs Getümmel, Hier ist des Volkes wahrer Himmel, Zufrieden jauchzet groß und klein. Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

Ein frohes und gesegnetes Osterfest
wünscht von ganzem Herzen,

liebevoll Drachenholdin Mimmi und ihr kleiner Drache Abraxas

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 06.03.2020 17:53Uhr


Frühlings Ankunft
Grüner Schimmer spielet wieder
Drüben über Wies' und Feld.
Frohe Hoffnung senkt sich nieder
Auf die stumme trübe Welt.
Ja, nach langen Winterleiden
Kehrt der Frühling uns zurück,
Will die Welt in Freude kleiden,
Will uns bringen neues Glück.

Seht, ein Schmetterling als Bote
Zieht einher in Frühlingstracht,
Meldet uns, dass alles Tote
Nun zum Leben auferwacht.
Nur die Veilchen schüchtern wagen
Aufzuschau'n zum Sonnenschein;
Ist es doch, als ob sie fragen:
»Sollt' es denn schon Frühling sein?«

Seht, wie sich die Lerchen schwingen
In das blaue Himmelszelt!
Wie sie schwirren, wie sie singen
Über uns herab ins Feld!
Alles Leid entflieht auf Erden
Vor des Frühlings Freud' und Lust –
Nun, so soll's auch Frühling werden,
Frühling auch in unsrer Brust!

Autor: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Liebevolle Umarmung

Drachenholdin Mimmi

Gästebucheintrag von Goldilocks am 26.01.2020 20:29Uhr

Vielen Dank für den Wettkampf :)

Gästebucheintrag von Drachenholdin am 22.12.2019 21:19Uhr

Seid gegrüsste meine lieben Freunde,es ist mir eine grosse Freude, wieder unter Euch zu sein und danke all Denen, die mir treu geblieben.

Ich sehn‘ mich so nach einem Land
der Ruhe und Geborgenheit
Ich glaub‘, ich hab’s einmal gekannt,
als ich den Sternenhimmel weit
und klar vor meinen Augen sah,
unendlich großes Weltenall.
Und etwas dann mit mir geschah:
Ich ahnte, spürte auf einmal,
daß alles: Sterne, Berg und Tal,
ob ferne Länder, fremdes Volk,
sei es der Mond, sei’s Sonnnenstrahl,
daß Regen, Schnee und jede Wolk,
daß all das in mir drin ich find,
verkleinert, einmalig und schön
Ich muß gar nicht zu jedem hin,
ich spür das Schwingen, spür die Tön‘
ein’s jeden Dinges, nah und fern,
wenn ich mich öffne und werd‘ still
in Ehrfurcht vor dem großen Herrn,
der all dies schuf und halten will.
Ich glaube, daß war der Moment,
den sicher jeder von euch kennt,
in dem der Mensch zur Lieb‘ bereit:
Ich glaub, da ist Weihnachten nicht weit!

(Hermann Hesse)

Eine gesegnete Weihnacht wünscht Euch im Kreise Eurer Lieben

(Drachenholdin) Mimmi



Geschlecht: m
Land: Deutschland
Größe: 3000
Haare: schön!

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